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Nur die Bodenplatte und der Perimeterbereich wurden mit extrudiertem
Polystyrolschaum (XPS) gedämmt. Die verwendeten Schaumplatten
enthalten natürlich kein ozon- und klimaschädliches FCKW/FKW,
dies war selbstverständliche Voraussetzung.
Solche XPS-Dämmplatten sind jedoch mit bromorganischen Flammschutzmitteln
ausgestattet, die bei der Produktion und nach Jahrzehnten beim Abriss
der Halle in die Umwelt gelangen können. Diese Flammschutzmittel
können hormonähnlich wirken, sie bauen sich in der Umwelt
so gut wie gar nicht ab und werden daher auch "Dauergifte"
genannt.
Die von Greenpeace bevorzugte Alternative zu XPS ist geschäumtes
Glas (Foamglas, Coriglas etc.). Solche umweltfreundlichen Dämmplatten
hat Bauherr Bleyer aus Kostengründen jedoch nicht eingesetzt.
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