Lasst die Sonne rein:
Info-Stand zum Solar-Schulprojekt

Hintergrund

Greenpeace hat im Rahmen einer Solarenergie-Kampagne in nur fünf Monaten mehr als 4.200 Menschen und Betriebe dazu bewegen können, Absichtserklärungen zum Kauf von Hausdach-Solaranlagen abzugeben. Der Clou dabei: Durch diesen "Großauftrag" wäre es möglich, die Solaranlagen um fast die Hälfte billiger anzubieten als bisher.
Um dem Markt für Solarenergie in Deutschland weiter Schub zu geben, hat Greenpeace gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein Solar-Schulprojekt gestartet. Die Idee: Schülerinnen und Schüler fahnden gemeinsam mit den Lehrern an ihrer Schule nach Möglichkeiten, wo und wie dort Energie gespart werden kann. Mit dem eingesparten Geld finanziert die Schule anschließend eine eigene Solaranlage auf dem Dach.

Info-Stand

Am 29.02.1996 warben auch wir auf der Stuttgarter Königstraße für Sonnenenergie und das Solar-Schulprojekt. Wir forderten unter dem Motto "Lasst die Sonne rein!" Passanten auf, sich ebenfalls für den Kauf einer Hausdach-Solaranlage zu entscheiden.

Besonders Schülerinnen, Schüler und Lehrer informierten wir darüber, wie sie an ihrer Schule ein eigenes Solar-Schulprojekt durchführen können. Unser Informationsmaterial stieß bei vielen Menschen auf großes Interesse.


© Greenpeace-Gruppe Stuttgart


Ergebnis
In ganz Deutschland beteiligten sich mehr als hundert Schulen am Solar-Schulprojekt von Greenpeace. Auch in der Region Stuttgart machten mehrere Schulen mit.


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 14.12.2006