Greenpeace energy - Aktion für sauberen Datentransfer

Atomstromfrei surfen

Wussten sie, dass das Internet 2001 in Deutschland genauso viel Energie verbraucht hat wie 226.000 Haushalte? Und der allergrößte Teil des Stroms stammt aus umweltschädlichen Atom- und Kohlekraftwerken. Das muss nicht sein, findet Greenpeace energy und startete am 27.01.03 die Aktion "Atomstromfreies Internet". Das funktioniert einfach: jeder, der seine Homepage bei einem Provider einrichten lässt, der Strom von Greenpeace energy bezieht, befreit das Internet ein bisschen mehr vom Atomstrom. Diese Möglichkeit bietet beispielsweise der Hamburger Provider NMMN. Denn er versorgt seine Server ausschließlich mit garantiert ökologisch erzeugtem Strom von Greenpeace energy. Lesen Sie dazu auch die Presseerklärung von Greenpeace energy eG.


Wer mitmacht und seine Website mit Strom der Genossenschaft Greenpeace energy eG betreiben lässt, kann ein "atomstromfrei"-Label auf seiner Homepage führen. Wer darüber hinaus aktiv werden möchte, findet auf dem eigens geschaffenen Internet-Protal www.atomstromfreies-internet.de wichtige Informationen zur Kampagne.

Nur 0,6 Prozent der deutschen Haushalte beziehen ihre Energie aus regenerativen Quellen. Dabei könnte erheblich mehr Ökostrom erzeugt werden. Warum wechseln nicht mehr Leute zu Ökostrom?

Machen sie mit bei der Energiewende im Internet: Beziehen Sie Strom von Greenpeace energy. Und wechseln Sie mit ihrer Homepage oder ihrem email-Account zu einem Provider, der Greenpeace-Energie bekommt. Infos gibt´s unter:
www.atomstromfreies-internet.de
info@atomstromfreies-internet.de
Tel: 040-2805790

 


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 14.04.2003