Greenpeace wünscht sauberen Strom für alle!

Hintergrund

Atomkraftwerke sind tickende Zeitbomben: Die Erzeugung von Atomenergie birgt gewaltige Risiken für Mensch und Umwelt, zudem gibt es nach wie vor keine Lösung für das Atommüllproblem.
Ein schneller Atomausstieg ist notwendig - und machbar. Die Alternativen stehen bereit.

Durch die Öffnung des deutschen Strommarktes im Jahr 1998 kann nun jeder Verbraucher nach dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter atom- und kohlestromfrei kochen, waschen und duschen.
Sauberer Strom für alle: Das ist doch wirklich eine schöne Bescherung - nicht nur zu Weihnachten!

Info-Aktion

Am 20.12.03 informierten wir die Passanten auf der Königsstraße über diese frohe Botschaft.
Wir erklärten, wie einfach der Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter heutzutage ist, warum Deutschland möglichst bald aus der Atomenergie aussteigen sollte und was der einfache Bürger selber tun kann, um Strom zu sparen und dem Atomstrom die rote Karte zu zeigen.

Lesen Sie hierzu auch unser Flugblatt "Schöne Bescherung: Sauberer Strom für alle!" (PDF-Datei, 24 kB).


© Knöfel



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Jeder Haushalt, der auf sauberen Strom umsteigt, trägt dazu bei, gefährlichen Atomstrom und klimazerstörenden Kohlestrom vom Markt zu verdrängen.

Wie ein See wird der deutsche Strommarkt von vielen Bächen gespeist, und je mehr saubere Energie hineinfließt, desto mehr Atom- und Kohlestrom muss weichen. Nur so ist ein tatsächlicher Ausstieg möglich.


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Wechseln auch Sie!

Seit der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland können Sie ganz leicht Ihren Stromlieferanten wechseln. Neben Unternehmen, die Atomstrom zu Dumpingpreisen vermarkten, gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe von Öko-Strom-Anbietern. mehr...

Von diesen Anbietern hat Greenpeace energy die strengsten ökologischen Maßstäbe.


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Download:
Die Fachleute von Greenpeace energy haben zahlreiche Stromspartipps für Haushalt (PDF-Datei, 98 kB) und Büro (PDF-Datei, 96 kB) erarbeitet, mit denen Sie nicht nur eine Menge für die Umwelt tun können, sondern auch viel Geld sparen.
Ein häufiges Argument gegen die Stilllegung von Atomkraftwerken ist, dass dadurch viele Arbeitsplätze verloren gehen würden. Greenpeace hat aber mit Hilfe der Studie "Chance Atomausstieg. Perspektiven für neue Arbeitsplätze an Atomstandorten" (PDF-Datei, 275 kB) nachgewiesen, dass durch AKW-Stilllegungen sogar zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 16.01.2004