Windräder statt Atom- und Kohle-Kraftwerke
| Hintergrund |
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Die meisten Menschen wissen, dass die Erzeugung von
Atomenergie und die Lagerung von Atommüll große Risiken
für Mensch und Umwelt birgt. Auch Kohle schadet der Umwelt, weil
ihre Verbrennung das Klima aufheizt. Deshalb ist Strom aus
regenerativen Energiequellen das bessere Produkt, weil hier kein
strahlender Ewigmüll und keine klimaschädlichen Treibhausgase
erzeugt werden.
Seit der Öffnung des deutschen Strommarktes im Jahr
1998 kann jeder Verbraucher seinen Stromanbieter wechseln. Dadurch
kann man seinen Strom auch von einem Öko-Anbieter beziehen und
künftig atom- und kohlestromfrei kochen und waschen.
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| Info-Aktion |
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Als Reaktion auf den Kastortransport am 10.11. und der
immer wieder diskutierten Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke
informierten wir Passanten am 18.11.2006 in der Stuttgarter
Königstraße über die Möglichkeiten, wie man zu
einem sauberen Stromanbieter
wechselt. Außerdem erklärten wir Interessenten, wie man Strom
sparen kann - und damit viel Geld.
Als kleines Geschenk verteilten wir an Passanten selbst
gebastelte Windräder (siehe Foto rechts). Vor allem Kinder waren
davon begeistert - aber auch viele Erwachsene fanden unsere Idee
schön, dem ökologischen Stromwechsel ein Symbol zu geben.
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©
Hermes
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| Download |
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Lesen Sie in unserem Infoblatt "Atomenergie:
keine Rettung für das Klima" (PDF-Datei, 190 kB), weshalb
Atomkraftwerke kein Ausweg für den Klimaschutz sind und warum nur
eine grundlegende Wende in der Energiepolitik dem Treibhaus-Effekt
wirksam entgegensteuern kann. |
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Die Studie "Chance Atomausstieg. Perspektiven für
neue Arbeitsplätze an Atomstandorten" (PDF-Datei, 275 kB)
zeigt, dass durch die Stilllegung von Atomkraftwerken unter dem Strich
mehr Arbeitsplätze geschaffen werden als verloren gehen. |
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In unserer umfangreichen
Hintergrund-Broschüre "Atomkraft - schweres Erbe für die Zukunft"
(PDF-Datei, 1.440 kB) erläutern wir, welche Bedrohungen von
Strahlenrisiko, Atommüllbergen und Reaktorunfällen für
die Umwelt ausgehen und wie eine ökologische Energiewende aussehen
kann. |
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Die Fachleute von Greenpeace energy haben
zahlreiche Stromspartipps
für Haushalt (PDF-Datei, 98 kB) und Büro
(PDF-Datei, 96 kB) erarbeitet, mit denen Sie nicht nur eine Menge
für die Umwelt tun können, sondern auch viel Geld sparen. |
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Webmaster,
Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
25.11.2006
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