Themenbereich Energie



© von Herrmann

 

Im Themenbereich Energie thematisieren wir die Gefahren der Atomkraft und die Probleme der Erdöl-Industrie.

Gleichzeitig informieren wir über ökologische Alternativen - nämlich regenerative Energiequellen wie Windkraft oder Solarenergie.



© Hottmann

  Suche nach Atommüll-Endlager in Stuttgart
Die Bundesregierung und die baden-württembergische Landesregierung wollen die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, obwohl dadurch noch mehr hochradioaktiver Atommüll produziert wird, für den es kein Endlager gibt. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, haben wir am 19.06.2010 symbolisch nach einem Endlager in Stuttgart gesucht. Aktivisten rollten gelbe "Atomfässer" durch die Königstraße und lagerten sie auf dem Schlossplatz ein. mehr...



© Fischer

  Protest-Aktion vor EnBW-Geschäftsstelle
Der vom Stromkonzern EnBW betreibt mit dem AKW Neckarwestheim rund dreißig Kilometer nördlich von Stuttgart eines der ältesten und stöanfälligsten Atomkraftwerke in Deutschland. Doch statt das Kraftwerk wie im Atomkonsens vorgesehen stillzulegen, will die EnBW die Laufzeit sogar noch auf Jahre verlängern. Aus diesem Grund haben wir am 13.03.2010 vor der Geschäftsstelle der EnBW gegenüber des Stuttgarter Hauptbahnhofs protestiert. mehr...



© Storz / Greenpeace

  Protest beim Landtag gegen AKW Neckarwestheim
Der neue baden-württembergische Ministerpräsident Mappus (CDU) hat am 10.03.2010 vor dem Landtag seine erste Regierungserklärung abgegeben. Darin sprach er sich auch für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken wie dem Alt-AKW Neckarwestheim I rund dreißig Kilometer nördlich von Stuttgart aus. Greenpeace-Aktivisten protestierten im Oberen Schlossgarten am Rand der Bannmeile vor den Landtag gegen die Atompolitik von Mappus. mehr...



© Glensor

  Protest bei Kunstmarkt in Neckarwestheim
Die EnBW wirbt mit dem Slogan "Energie ist Verantwortung". Wenn der Konzern aber wirklich eine verantwortungsvolle Politik verfolgen würde, dann würde er nicht am Atomkraftwerk Neckarwestheim I festhalten, das zu den ältesten deutschen AKWs gehört. Um auf die doppelzüngige Politik der EnBW aufmerksam zu machen, haben wir am 28.11.2009 erneut vor dem Kraftwerk protestiert. An diesem Tag fand dort nämlich wie jedes Jahr ein Kunst- und Handwerkermarkt statt. mehr...



© Glensor

  Protest-Aktion vor AKW Neckarwestheim
Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung plant, die Laufzeiten von alten Atomkraftwerken zu verlängern. Davon profitieren würden unter anderem das AKW Neckarwestheim rund dreißig Kilometer nördlich von Stuttgart und dessen Betreiber, der Energie-Konzern EnBW. Um gegen die Aufweichung des Atomausstiegs zu protestieren, haben wir am 07.11.2009 vor dem Atomkraftwerk Neckarwestheim demonstriert. mehr...



© Fischer

  Protest bei FDP gegen Atom-Mogelpackung
Um gegen die Aufweichung des Atomausstiegs zu protestieren, haben wir am 27.10.2009 die Stuttgarter Geschäftsstelle der FDP in der Rotebühlstraße besucht.Dort überreichten wir symbolisch eine "Mogelpackung", denn eine solche ist der von Union und FDP geplante "Energiefonds". Statt die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen zu fördern, würde der Fonds nämlich nur den Betrieb riskanter Atomkraftwerke weiter rechtfertigen. mehr...



© Gebhard

  Clean Graffiti-Aktion vor EnBW-Geschäftsstelle
Der Energiekonzern EnBW wirbt mit dem Slogan "Energie ist Verantwortung". Zugleich will die EnBW aber ihr störanfälliges Atomkraftwerk Neckarwestheim weiter betreiben, obwohl die Endlagerung des ständig neu produzierten Atommülls weiter ungeklärt ist. Am 21. und 22.08.2009 haben wir mit zwei ungewöhnlichen Aktionen vor der EnBW-Geschäftsstelle beim Stuttgarter Hauptbahnhof gegen die doppelzüngige Unternehmenspolitik protestiert. mehr...



© Greenpeace Energy

  Spezial: Machen Sie Ihren persönlichen Atomausstieg!
Seit der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland können Stromkunden ganz einfach ihren Lieferanten wechseln. Falls Sie Ihren Strom nicht bloß möglichst billig beziehen wollen, sondern mit Ihrem Kaufverhalten auch einen konkreten Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können Sie das leicht tun. Es gibt inzwischen eine Reihe von Öko-Strom-Anbietern. mehr...



© Vielmo/Greenpeace

 

Spezial: Greenpeace-Kriterien für Stromanbieter
Kein Atomstrom, kein Strom aus Kohle oder Erdöl mehr...
50 Prozent regenerative Energie, der Rest Kraft-Wärme-Kopplung mehr...
Bau von Neuanlagen für Strom aus regenerativen Energiequellen mehr...
Keine Verflechtung mit Atom-, Kohle- oder Erdöl-Industrie mehr...
Zeitgleiche Vollversorgung ohne Dumping-Preise mehr...
Diese Kriterien erfüllt derzeit nur der Anbieter "Greenpeace energy eG"!



© Krautschneider

  Beiträge des Greenpeace-Radio Stuttgart
Greenpeace energy: Strom ohne Atom, dazu Andreas Behrend, Pressesprecher von Greenpeace energy  
[3 min. / 17.10.2002]
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Verbrauchertipp der Verbraucherzentrale NRW: Energie sparen mit dem richtigen Dreh - Heizkosten senken  
[2 min. / 17.10.2002]
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weitere Interviews finden Sie im Radiochannel Energie
weitere Artikel (siehe auch thematisches Archiv)
Info-Stand zu EnBW-Atomkraftwerk Neckarwestheim 2009
Info-Aktion vor EnBW-Geschäftsstelle 2009
EnBW verschenkt die Zukunft unserer Kinder 2008
Greenpeace beim Kinder-Umwelttag 2007
Windräder statt Atom- und Kohlekraftwerke 2006
Greenpeace-Mahnwache zu 20 Jahre Tschernobyl 2006
Greenpeace-Infostand zu 20 Jahre Tschernobyl 2006
Kein Artenschutz für Atom-Dinosaurier! 2005
Greenpeace-Mahnwache zur Tschernobyl-Katastrophe 2005
Sauberer Strom für alle - auch in Aalen 2005
Info-Aktion beim Mitarbeiter-Lauf des Atomkraftwerk Neckarwestheim 2004
Tschernobyl-Gedenken am Atomkraftwerk Neckarwestheim 2004
Protest-Aktion vor Atomkraftwerk Neckarwestheim 2004
Greenpeace wünscht (nicht nur zu Weihnachten) sauberen Strom für alle 2003
Aktion für sauberen Datentransfer - atomstromfreies Internet 2003
Bio-Supermarkt am Stöckach wechselt zu Öko-Stromanbieter 2002
Regenerative Energie-Quellen - einige Beispiele 2002
Häufig gestellte Fragen zu Greenpeace energy - und unserere Antworten darauf 2002
Offener Brief an OB Schuster: Woher kommt der Strom in Stuttgart? 2002
Super-Kau statt Super-Gau: Deutsche KKWs aufessen 2002
Atomausstieg auch in Stuttgart-Ost möglich! 2002
Kein fauler Zauber... Strom gibt's auch sauber! 2001
Atomausstieg - sofort möglich für jedermann 2001
Schluss mit der Ölverschmutzung in Russland 2000
Sie beziehen Atomstrom! Wechseln Sie jetzt! 2000
Stuttgarter Gruppen-Projekt "Stromwechsel" 1999
"Aktion Stromwechsel" auch in Stuttgart-Degerloch1998
Erdöl-Ausstellung in der Volkshochschule 1998
Castor-Transporte durch Stuttgart - "Gelbe Karte für OB Schuster" 1998
Unterschriften-Sammlung gegen Castor-Transporte 1998
Zehn Jahre nach Tschernobyl das AKW Obrigheim beschildert 1996
Lasst die Sonne rein: Info-Stand zum Solar-Schulprojekt 1996
Aktion vor Stuttgarter Rathaus gegen Atommüll-Transporte 1994


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 12.07.2010