Wo gibt es Essen ohne Gentechnik?

Hintergrund

Mehr als 70 Prozent der deutschen Verbraucher lehnen gentechnisch manipulierte Bestandteile in Lebensmitteln ab. Greenpeace hat daher in einer großen Umfrage Lebensmittelhersteller und Handelsunternehmen aufgefordert, jetzt und künftig keine Gen-Produkte zu verwenden. Hierzu hat sich schon ein Großteil der befragten Firmen in Deutschland verpflichtet. Viele Unternehmen weigern sich jedoch weiterhin, grundsätzlich auf Gentechnik im Essen zu verzichten.

Einkaufsratgeber

Greenpeace hat deshalb einen Einkaufsratgeber herausgebracht, in dem die meisten Lebensmittelhersteller und Handelsunternehmen in Deutschland aufgelistet sind und ihre Haltung zu Gen-Produkten bewertet wird. In der neuen Auflage des Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" liegt der Schwerpunkt bei Anbietern von Milchprodukten. Mit unserem Ratgeber können Sie entscheiden, welchen Firmen Sie vertrauen und welchen nicht.

Lesen Sie also unseren Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik" (Stand: August 2010, PDF-Datei, 775 kB). Diesen Ratgeber können Sie auch als praktisches Heftchen beim Greenpeace EinkaufsNetz bestellen unter Tel.: (040) 306 18-246.

Lesen Sie außerdem die Presseerklärung von Greenpeace Deutschland "Immer mehr Lebensmittelhersteller verzichten auf Gentechnik".


© Kornstaedt/Greenpeace

EinkaufsNetz

Sie können sich auch für ökologische Lebensmittel einsetzen, indem sie bei unserer Verbraucherorganisation mitmachen, dem Greenpeace EinkaufsNetz!

Dort erhalten Sie regelmäßig Informationen über Gift und Gentechnik im Essen, aber auch über gesunde Alternativen. Außerdem können Sie mit E-Mail- und Postkarten-Aktionen für gesunde Lebensmittel eintreten.


© Meyer

Download
In unserem Flugblatt "Bessere Lebensmittel - der Handel muss Handeln" (PDF-Datei, 316 kB) finden Sie die Forderungen von Greenpeace an die Lebensmittel-Industrie.


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 02.09.2010