Greenpeace beim Bio-Erlebnistag 2005
Saisonal und regional ist beim Einkauf gute Wahl!
| Hintergrund |
| Erdbeeren und Spargel für das Weihnachtsessen, Tomaten im Januar - die meisten Obst- und Gemüsesorten haben im Supermarkt das ganze Jahr Hochsaison. Der Preis hierfür ist jedoch häufig ein Gesundheitsrisiko durch eine höhere Belastung mit Pestiziden.
Die gesetzlichen Grenzwerte bieten keinen verlässlichen Schutz vor möglichen Gesundheitsgefahren. Denn bei der Festlegung der Grenzwerte werden Wechselwirkungen beim gleichzeitigen Auftreten mehrerer Pestizide nicht beachtet. Auch die besonderen Bedürfnisse von Kleinkindern, Schwangeren sowie alten Menschen werden hierbei nicht berücksichtigt. Pestizide können jedoch Krebs auslösen, das Immunsystem stören oder die Nerven schädigen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders alarmierend, dass die erlaubten Höchstmengen bei Obst und Gemüse oft sogar überschritten werden.
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| Bio-Erlebnistag |
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| Ergebnis |
| Über 150 Menschen zeigten sich empört über die hohen Mindestgrenzwerte für Pestizide in Lebensmitteln und forderten mit Postkarten Bundesverbraucherministerin Renate Künast sowie der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger zu einer Senkung der Mindestgrenzwerte auf 0,01 mg/kg sowie einer Einführung von Summengrenzwerten für Pestizide auf.
Wir konnten auch viele Unterschriften für eine Kennzeichnung von Genmanipulationen bei der Erzeugung von tierischen
Produkten sammeln. Außerdem verteilten wir an Passanten über 300 der neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide", 350 Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik" sowie mehr als 600 Taschen-Erntekalender. |
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© Luzzini
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| Greenpeace-Einkaufsratgeber |
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| Greenpeace EinkaufsNetz |
| Als Verbraucher können Sie sich auch für gesunde
Nahrungsmittel einsetzen, indem Sie bei unserer Verbraucherorganisation
mitmachen - dem Greenpeace EinkaufsNetz!
Im EinkaufsNetz bekommen Sie regelmäßig Informationen
über Gift und Gentechnik im Essen - und über Alternativen.
Außerdem können Sie sich mit E-Mail- und Postkarten-Aktionen
bei Herstellern und Händlern persönlich für gesunde
Lebensmittel einsetzen. |
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| Download |
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Der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen
ohne Gentechnik" (PDF-Datei, 455 kB) listet auf, welche
Lebensmittelhersteller und Handelsunternehmen auf Gentechnik
verzichten - und welche nicht!!! |
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Mit dem Ratgeber "Essen
ohne Pestizide" (PDF-Datei, 423 kB) können Sie
erkennen, aus welchen Herkunftsländern stark gespritzte
Früchte kommen und aus welchen nicht !!! |
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In unserem Flugblatt "Bessere
Lebensmittel - der Handel muss Handeln" (PDF-Datei,
316 kB) finden Sie die Forderungen von Greenpeace an die Lebensmittel-Industrie. |
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Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
31.08.2005
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