Greenpeace-Erfolg: Landliebe ohne Gentechnik!
| Hintergrund |
| Wissenschaftliche Studien belegen, dass gentechnisch
manipulierte Pflanzen die Artenvielfalt schädigen. Außerdem
gefährden Gen-Pflanzen die gentechnikfreie Landwirtschaft und
die Gesundheitsrisiken für den Menschen sind bisher kaum erforscht.
Die große Mehrheit der Verbraucher lehnt genmanipulierte Lebensmittel
ab, im Handel finden sich kaum gekennzeichnete Produkte.
Doch Molkerei-Konzerne wie Theo Müller (mit den Marken Müller-Milch
und Weihenstephan) nutzen eine Gesetzeslücke: Ihre Milch
stammt von Kühen, die Gen-Mais oder -Soja fressen müssen
- auf dem Etikett steht davon jedoch nichts. Greenpeace prangert
diese Praxis seit Jahren an - auch wir hier in Stuttgart. Im März
2008 bestätigte sogar der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass
Greenpeace die Produkte von Müller-Milch als "Gen-Milch"
bezeichnen darf.
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| Greenpeace-Erfolg |
| Auch der Molkerei-Konzern Campina (mit der Marke
Landliebe) hatte sein Milchvieh jahrelang mit genmanipulierten
Pflanzen gefüttert. Am 25.09.2008 kündigte das Unternehmen
jedoch nach intensivem Druck von Greenpeace an, künftig auf
Gen-Futter zu verzichten.
Dies ist nicht nur ein wichtiger Erfolg der Gentechnik-Kampagne
von Greenpeace, sondern auch ein großer Sieg für
den Verbraucherschutz in Deutschland. Lesen Sie hierzu auch die
Presseerklärung von Greenpeace
Deutschland.
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© Greenpeace
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| Info-Aktionen auch in Stuttgart |
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| Ergebnis |
| Der Molkerei-Konzern Campina (mit der Marke Landliebe)
verzichtet nach jahrelangen Protesten von Greenpeace darauf, sein
Milchvieh mit genmanipulierten Pflanzen zu füttern. |

Webmaster,
Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
27.09.2008
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