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Um Krankheiten und Schmerzen (durch aufgescheuerte Hautstellen
und das enorm hohe Körpergewicht durch die Mast) bei den Tieren
vorzubeugen, werden sie regelrecht mit Antibiotika und Schmerzmitteln
vollgestopft, wie Greenpeace-Recherchen ergaben.
Die Bürger zeigten sich sehr interessiert an diesem Thema.
Die von uns angeprangerten Produktionsweisen von Unilevers Marke
"Du darfst" waren den Passanten in der Regel nicht bekannt.
Gerne unterschrieben die interessierten Leute eine Protestpostkarte
an den Nahrungsmittelkonzern Unilever. Auf der Postkarte wird Unilever
aufgefordert, auf Putenfleisch aus Massentierhaltung zu verzichten.
Wir konnten etwa 500 Unterschriften auf diesen Postkarten sammeln.
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