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© Kornstädt/Kehnschärper
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Spezial: Der neue Fisch-Ratgeber ist
da!
Drei Viertel der weltweiten Fischbestände stehen an der
Belastungsgrenze oder vor dem Zusammenbruch. Verbraucher müssen
deshalb aber keineswegs auf Fischgerichte verzichten - es
kommt bloß darauf an, den richtigen Fisch zu kaufen.
Welche Süßwasser- und Meeres-Fischarten wir aus
ökologischer Sicht empfehlen können und welche Sie lieber
nicht kaufen sollten, zeigt Ihnen der jetzt aktualisierte
Fisch-Ratgeber von Greenpeace. mehr... |
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© Maasz
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Thunfisch kostet
mehr als Geld!
Bei den heute vorherrschenden industriellen Fischfangmethoden
werden neben der Zielfischart meist auch andere Arten ungewollt
gefangen. Dieser sogenannte Beifang ist eine der Ursachen
für die Überfischung der Weltmeere. Um auf Beifang
beim Thunfisch aufmerksam zu machen, haben wir am 02.03.2012
auf dem Schlossplatz ein 16 Meter langes Fischernetz aufgebaut,
das das Verhältnis von verkauftem Fisch zu mitgefangenem
Beifang aufgezeigt. mehr... |
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© Flierl
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Spezial: Das Stuttgarter Bio-Fisch-Projekt
Wenn Sie einen Beitrag gegen die weltweite Überfischung
leisten wollen, müssen Sie nicht auf Fischgerichte verzichten.
Neben ökologisch unbedenklichen Fischarten gibt es auch
immer mehr Fisch aus Bio-Aquakultur oder aus nachhaltiger
Fischerei. Um Verbraucher auf diese Möglichkeit aufmerksam
zu machen, haben wir im Jahr 2004 begonnen, nach Anbietern
von Bio-Fisch in Stuttgart zu suchen. Einen Überblick
über die Ergebnisse unserer Recherchen der vergangenen
Jahre finden Sie hier... |
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© Moeller/Greenpeace
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Spezial: Das neue "Supermarkt-Ranking
Fisch"!
Nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO stehen
drei Viertel der Fischbestände an der Belastungsgrenze
oder vor dem Zusammenbruch. Die großen Einzelhandelsketten
haben hier eine besondere Verantwortung: Durch die von ihnen
angebotenen Fischprodukte, können sie entscheidend beim
Schutz der weltweiten Fischbestände helfen. Greenpeace
hat im neuen "Supermarkt-Ranking Fisch" in einer
Rangliste zusammengefasst, wie nachhaltig oder nicht nachhaltig
das Fischangebot der deutschen Supermärkte ist.
mehr... |
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© Schulz
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Greenpeace-Aktion
beim "Hamburger Fischmarkt"
Verbraucher können etwas gegen die Überfischung
der Weltmeere tun, indem sie ökologisch unbedenkliche
Fischarten verwenden. Oder sie können Fisch aus Bio-Aquakultur
kaufen, den man in Bioläden findet, aber auch in normalen
Supermärkten. Um auf diese Möglichkeiten aufmerksam
zu machen, haben wir am 12.07.2010 beim diesjährigen
"Hamburger Fischmarkt" auf dem Stuttgarter Karlsplatz
für nachhaltige Fischprodukte geworben. mehr... |
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© Schlosser
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Info-Stand beim Kinofilm "Rainbow
Warriors"
Der Film "Rainbow Warriors" erzählt die Geschichte
des Greenpeace-Schiffs "Rainbow Warrior" und seiner
Besatzung. Greenpeace hat mit Produktionsfirma und Kinobetreibern
eine begrenzte Zusammenarbeit vereinbart, um Kinobesucher
zusätzlich zum Film über die Arbeit von Greenpeace
zu informieren. Auch in Stuttgart haben wir am 12.02.2011
beim Filmfestival "ueber Mut" die Besucher des Films
informiert. mehr... |
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