Harpunen zum Schrott! - Schutzgebiete statt Waljagd
| Hintergrund |
| Die Internationale Walfang-Kommission (IWC) kommt vom 28. bis
31. Mai 2007 in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska wieder zu ihrer
Jahrestagung zusammen. Auf der Tagung wird sich die japanische Regierung
mit anderen Staaten (wie Island und Norwegen) erneut dafür
einsetzen, dass das seit 1986 geltende Verbot der kommerziellen
Waljagd aufgehoben wird.
Greenpeace hat deshalb eine Unterschriften-Sammlung gegen die japanische
Waljagd gestartet, die sich an den deutschen Bundesagrarminister
Seehofer wendet. Seehofer soll sich (unterstützt durch möglichst
viele Unterschriften) als zuständiger Fachminister auf der
IWC-Jahrestagung in Alaska dafür einsetzen, dass das Waljagd-Verbot
erhalten bleibt.
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| Unterschriften-Aktion |
| Am 12.05.2007 haben auch wir in der Stuttgarter Königstraße
Unterschriften gegen die japanische Waljagd gesammelt. Auf einem
Banner war das Motto der Aktion und unsere Hauptforderung an die
japanische Regierung zu lesen: "Harpunen zum Schrott! -
Schutzgebiete statt Waljagd!"
Lesen Sie hierzu auch unser Flugblatt "Bedrohte
Wale im Visier" (PDF-Datei, 121 kB) und unsere Presseerklärung.
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© Urner
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Greenpeace protestiert bereits seit Jahrzehnten gegen die illegale
Waljagd, die zurzeit nur noch von Japan, Island und Norwegen
betrieben wird. Jedes Jahr behindert Greenpeace im Südpolarmeer
die japanischen Waljäger und dokumentiert das Abschlachten.
So entstand im Dezember 2005 auch das Film-Dokument "Grausame
Waljagd" (AVI-Datei, 8,9 MB), das die Brutalität der
angeblich "wissenschaftlichen" Waljagd zeigt. Diese
Bilder können für Betrachter seelisch belastend sein!
Greenpeace hat sich trotzdem zur Veröffentlichung entschlossen,
um für jeden anschaulich zu machen, wie Waljagd konkret aussieht.
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| Greenpeace-Forderungen |
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| Ergebnis |
| Wir konnten 620 Unterschriften für Bundesagrarminister
Seehofer gegen die japanische Waljagd sammeln sowie mehrere hundert
Flugblätter und Broschüren zum Thema verteilen. Außerdem
interessierten sich mehr als hundert Passanten für den Greenpeace-Verbraucherführer
"Fisch & Facts". |
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| Download |
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Das Flugblatt "Bedrohte
Wale im Visier" (PDF-Datei, 121 kB) sind die wichtigsten
Fakten zur japanischen Waljagd noch einmal zusammengefasst. |
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In unserer "Walfang-Statistik
Japan" (PDF-Datei, 8 kB) können Sie nachlesen,
dass Japan seit dem Verbot der kommerziellen Waljagd im Jahr
1986 trotz aller Proteste bereits fast 15.000 Wale geschossen
hat. |
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Im Infoblatt "Wissenschaftliche
Kritik an japanischem Walfang" (PDF-Datei, 26 kB) sind
die Ergebnisse einer neuseeländischen Studie über
"wissenschaftliche" Waljagd zusammengefasst. |
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Das Film-Dokument "Grausame
Waljagd" (AVI-Datei, 8,9 MB) zeigt, wie brutal die
"wissenschaftliche" Waljagd der Japaner ist. Diese
Bilder können für Betrachter seelisch belastend sein! |
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In unserer bebilderten Broschüre "Wale
- geliebt, bedroht, gejagt. Weltpark für Wale statt Fangquoten"
(PDF-Datei, 1.760 kB) finden Sie ausführliche Hintergrund-Informationen
über Walarten und Waljagd. |
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Das Greenpeace-Infoblatt "Die
Meere: Zwischen Faszination und Ausbeutung" (PDF-Datei,
525 kB) benennt die Umweltprobleme in maritimen Öko-Systemen
und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. |
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Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
17.05.2007
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