Info-Stand beim Kinofilm "Rainbow Warriors"

Hintergrund

Das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" wurde nicht nur durch seine Einsätze gegen Waljäger oder Atomtests berühmt, sondern auch durch sein dramatisches Ende. Es wurde 1985 durch französische Geheimagenten versenkt, ein Greenpeace-Fotograf kam dabei ums Leben. Die Geschichte des Schiffes und seiner Besatzung erzählt der Film "Rainbow Warriors".
Greenpeace hat mit Produktionsfirma und Kinobetreibern eine begrenzte Zusammenarbeit vereinbart, um Kinobesucher zusätzlich zum Film "Rainbow Warriors" über die Arbeit von Greenpeace zu informieren. Auch in Stuttgart kam eine Zusammenarbeit zu Stande: Am 12.02.2011 informierten wir beim Filmfestival "ueber Mut" die Besucher dieses Kinofilms.

Info-Aktion

Die meisten Besucher des Films "Rainbow Warriors" waren von dem Film sehr beeindruckt. Er erzählt dokumentarisch die Geschichte des Schiffes von der ersten Greenpeace-Aktion 1978 gegen islandische Waljäger bis zu seiner Versenkung 1985 durch den französischen Geheimdienst.

Auch zahlreiche Mitglieder der ehemaligen Besatzung kommen zu Wort. Die für ihren Mut gefeierten Aktivisten blicken stolz, aber auch selbstkritisch auf ihre Zeit mit der "Rainbow Warrior" zurück.


© Schlosser



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Das tragische Ende des Schiffes und der Tod des Fotografen Fernando Perreira lässt die früheren Crewmitglieder bis heute nicht los.

Vor und nach dem Film informierten wir die Besucher an einem Infostand über Greenpeace - vor allem über die Kampagnen zum Schutz der Meere und gegen Atomwaffen. Zudem gab es nach dem Film eine Podiumsdiskussion mit Aktivisten von Greenpeace Stuttgart, auf der über die Arbeit der Umweltschutzorganisation diskutiert und Fragen beantwortet wurden.


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Download und Links
Auf der Homepage von Greenpeace Deutschland finden Sie weitere Informationen über das Schiff "Rainbow Warrior", seine Geschichte und sein dramatisches Ende.
Das Greenpeace-Infoblatt "Die Meere: Zwischen Faszination und Ausbeutung" (PDF-Datei, 525 kB) benennt die Umweltprobleme in maritimen Öko-Systemen und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.
In unserer bebilderten Broschüre "Wale - geliebt, bedroht, gejagt. Weltpark für Wale statt Fangquoten" (PDF-Datei, 1.760 kB) finden Sie ausführliche Hintergrund-Informationen über Walarten und Waljagd.


Webmaster, Greenpeace Stuttgart - letzte Änderung: 19.02.2011