Augen auf beim Fischkauf!
| Hintergrund |
| Weltweit stehen immer mehr Fischbestände vor dem Zusammenbruch.
Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass mittlerweile
drei Viertel aller kommerziell genutzten Fischarten an der Belastungsgrenze
oder überfischt sind. Besonders schlimm ist die Lage im nordöstlichen
Atlantik, wo sogar zwei Drittel der wichtigsten Fischbestände
akut bedroht sind. Greenpeace kann zurzeit nur drei Fischarten empfehlen:
Karpfen, Makrele und Hering - und darüber hinaus Fische aus Bio-Aqua-Kultur! |
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| Info-Aktion |
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| Greenpeace-Forderungen |
| Greenpeace fordert eine Verringerung der Fischfangflotten
auf mindestens die Hälfte. Die Fischbestände müssen
nach dem Vorsorgeprinzip bewirtschaftet werden, sodass es
gar nicht erst zur Überfischung kommt. Außerdem sollten
die Fangmethoden genau auf die gewünschte Fischart zugeschnitten
sein, um eine Minimierung des Beifangs zu erreichen. In ökologisch
sensiblen Bereichen müssen Meeresschutzgebiete geschaffen
werden, damit sich die Fischbestände dort erholen können. |
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Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
02.12.2003
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