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Greenpeace war mit den beiden Schiffen "Sirius" und "Rainbow Warrior
2" in die nordischen Gewässer gefahren, um den illegalen Fang zu
beobachten und nach Möglichkeit zu verhindern. Für 100 Wale
kam die Hilfe allerdings schon zu spät. Gerade an diesem Wochenende
hatte sich die Situation zugespitzt
Die norwegische Küstenwache, zur Unterstützung der Walfänger vor
Ort, fuhr geradewegs in ein Greenpeace-Schlauchboot hinein. Dabei
wurde ein Aktivist schwer verletzt.
Norwegen zeigte sich nach wie vor uneinsichtig in Bezug auf den
illegalen Walfang und war auch danach zu keinerlei Gesprächen bereit,
ebenso Japan.
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