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© Hermes
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Greenpeace besucht
"Hamburger Fischmarkt"
Verbraucher können etwas gegen die Überfischung
der Weltmeere tun, indem sie ökologisch unbedenkliche
Fischarten verwenden. Oder sie können Fisch aus Bio-Aquakultur
kaufen, den man in Bioläden findet, aber auch in normalen
Supermärkten. Um auf diese Möglichkeiten aufmerksam
zu machen, haben wir am 17.07.2010 beim diesjährigen
"Hamburger Fischmarkt" auf dem Stuttgarter Karlsplatz
für nachhaltige Fischprodukte geworben. mehr... |
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© Urner
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Info-Stand beim Kinofilm "Jagdzeit"
Für den Dokumentarfilm "Jagdzeit" ist im Winter
2007/08 ein Film-Team auf dem Greenpeace-Schiff "Esperanza"
mit ins Südpolarmeer gefahren. Greenpeace hat mit Produktionsfirma
und Kinobetreibern eine Zusammenarbeit vereinbart, um Kinobesucher
zusätzlich zum Film über den Schutz der Wale zu
informieren. Auch in Stuttgart haben wir am 16.01.2010 die
Besucher eines Kinos in der Tübinger Straße über
die Bedrohung der Wale informiert. mehr... |
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© Lehr
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Wieder neu: Unsere Bio-Fisch-Liste!
Die Greenpeace-Gruppe Stuttgart hat das sechste Jahr in Folge
in Stuttgarter Geschäften nach umweltfreundlichen Fisch-Produkten
recherchiert. Die Ergebnisse sind in der neuesten Auflage
unserer Bio-Fisch-Liste zu finden. Wir kennen keine andere
Informationsquelle, die derart detailliert zeigt, wo Sie in
Stuttgart Bio-Fisch einkaufen können. Am 12.12.2009 haben
wir gemeinsam mit dem Nikolaus unsere neue Bio-Fisch-Liste
auf der Königstraße der Öffentlichkeit vorgestellt.
mehr... Sie finden die Liste
auch hier... |
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© Flierl
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Spezial: Das Stuttgarter Bio-Fisch-Projekt
Wenn Sie einen Beitrag gegen die weltweite Überfischung
leisten wollen, müssen Sie nicht auf Fischgerichte verzichten.
Neben ökologisch unbedenklichen Fischarten gibt es auch
immer mehr Fisch aus Bio-Aquakultur oder aus nachhaltiger
Fischerei. Um Verbraucher auf diese Möglichkeit aufmerksam
zu machen, haben wir im Jahr 2004 begonnen, nach Anbietern
von Bio-Fisch in Stuttgart zu suchen. Einen Überblick
über die Ergebnisse unserer Recherchen der vergangenen
Jahre finden Sie hier... |
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© Moeller/Greenpeace
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Spezial: Das neue "Supermarkt-Ranking
Fisch"!
Nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO stehen
drei Viertel der Fischbestände an der Belastungsgrenze
oder vor dem Zusammenbruch. Die großen Einzelhandelsketten
haben hier eine besondere Verantwortung: Durch die von ihnen
angebotenen Fischprodukte, können sie entscheidend beim
Schutz der weltweiten Fischbestände helfen. Greenpeace
hat im neuen "Supermarkt-Ranking Fisch" in einer
Rangliste zusammengefasst, wie sehr die deutschen Handelsketten
zu einer nachhaltigen Fischerei beitragen. mehr... |
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© Kornstädt/Kehnschärper
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Spezial: Der neueste Fisch-Ratgeber
von Greenpeace!
Drei Viertel der weltweiten Fischbestände stehen an der
Belastungsgrenze oder vor dem Zusammenbruch. Verbraucher müssen
deshalb aber keineswegs auf Fischgerichte verzichten - es
kommt bloß darauf an, den richtigen Fisch zu kaufen.
Welche Süßwasser- und Meeres-Fischarten wir aus
ökologischer Sicht empfehlen können und welche Sie lieber
nicht kaufen sollten, zeigt Ihnen der jetzt aktualisierte
Fisch-Ratgeber von Greenpeace. mehr... |
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