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Presseerklärung vom 25. Mai 2006 Der neue Gartenmöbel-Vergleich ist da!Die Greenpeace-Gruppe Stuttgart prüft seit fünf Jahren die Urwaldfreundlichkeit von Gartenmöbeln Stuttgart, 25.05.2006 - Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Stuttgart stellen am nächsten Samstag, den 27. Mai 2006 auf der Königstraße ihren neuen Gartenmöbel-Vergleich vor. Dazu haben die Umweltschützer jetzt das fünfte Frühjahr in Folge das Sortiment von Gartenmöbel-Anbietern im Raum Stuttgart darauf überprüft, ob das verkaufte Holz aus Urwald-Raubbau oder aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Außerdem bietet Greenpeace ökologische Gartenmöbel-Führungen zu nahe gelegenen Möbel-Geschäften an, bei denen interessierte Bürger konkrete Beispiele für zweifelhafte und urwaldfreundliche Ware gezeigt bekommen. "Wer ausschließen will, Gartenmöbel aus Raubbau zu kaufen, dem bleibt nur: Hände weg von zweifelhaften Angeboten!", sagt Bernhard Lehr, Urwald-Experte der Greenpeace-Gruppe Stuttgart. "Wir fordern alle Anbieter von Gartenmöbeln auf, unzertifiziertes Tropenholz aus ihrem Sortiment zu nehmen und durch Holz mit dem Ökoholz-Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) zu ersetzen." Das FSC-Siegel ist das einzig verlässliche Zertifikat für sozial- und umweltverträgliche Waldwirtschaft. Im vergangenen Jahr hatte die Gruppe Stuttgart eine bundesweite Kampagne mit über zwanzig deutschen Greenpeace-Gruppen vorbereitet und koordiniert. Dadurch wurden zwei Anbieter von Gartenmöbeln dubioser Herkunft dazu bewegt, auf Raubbau-Holz zu verzichten. Aber auch dieses Jahr fand Greenpeace neben vorbildlichen Händlern erneut Anbieter, die zweifelhafte Ware verkaufen. Der Gartenmöbel-Vergleich der Greenpeace-Gruppe Stuttgart kann auch im Internet unter www.greenpeace-stuttgart.de abgerufen werden. Um interessierten Bürgern zu verdeutlichen, worauf sie beim Kauf von Gartenmöbeln achten sollten, bieten Greenpeace-Aktivisten am Samstag von 11 bis 15 Uhr zu jeder vollen Stunde einen Rundgang zu verschiedenen Gartenmöbel-Anbietern an. Hier zeigen die Umweltschützer dann an konkreten Produkten, wie man erkennen kann, welche Gartenmöbel unbedenklich sind und welche aus Raubbau stammen könnten.
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