"Europas wilde Wälder" in Ludwigsburg und Stuttgart

Hintergrund

Der Fotograf Markus Mauthe ist im Auftrag von Greenpeace in die letzten großen Urwald-Gebiete der Erde gereist, um die Schönheit, aber auch die Bedrohung dieser Wälder zu dokumentieren. Seine Reisen führten ihn nach Kanada, Amazonien und Patagonien, nach Zentralafrika, Neuguinea und Sibirien.
Von dort brachte er faszinierende Bilder und spannende Geschichten mit, die er bereits im Februar und November 2006 sowie im März 2009 in seinen Multivision-Schauen "Grüner Planet", "Expedition Amazonien" und "Planet der Wälder" in Stuttgart gezeigt hat.

Nach diesen großen Erfolgen kam Markus Mauthe jetzt mit seiner neuen Multivision-Schau "Europas wilde Wälder" erneut in unsere Region.


© Greenpeace

Vorträge und Info-Stände

Markus Mauthe präsentierte seine Schau am 26.02.2011 um 20 Uhr in der Musikhalle in Ludwigsburg sowie am 27.02.2011 um 11 Uhr und am 28.02.2011 um 20 Uhr im Linden-Museum am Stuttgarter Hegelplatz. Bei allen drei Vorträgen sprach Mauthe vor vollen Sälen. Am 27. Februar war der Andrang sogar so groß, dass Besucher abgewiesen werden mussten, weil der Saal überfüllt war.

Greenpeace Stuttgart war bei allen Auftritten mit Informationsständen vertreten. Wir informierten die Besucher vor und nach der Vorstellung über den Schutz der letzten Urwälder der Erde.


Linden-Museum in Stuttgart
© Schulz



© Schlosser

Wir informierten die Besucher, wie auch sie einen Beitrag zum Schutz der letzten Urwälder leisten können. So verteilten wir den Verbraucherführer "Holz & Papier" (siehe auch Download unten), der zeigt, woran man ökologisch unbedenkliche Holzprodukte erkennt.

Globetrotter Markus Mauthe blieb bei seiner jüngsten Reise zu den Urwäldern der Erde in Europa. Was viele nämlich nicht wissen: Auch auf unserem eigenen Kontinent gibt es noch ursprüngliche Waldgebiete, die zu erhalten sich lohnt.


Musikhalle in Ludwigsburg
© Schulz


© Schulz

Mauthe zeigte in einer Multivision-Show mit digitaler Überblendtechnik und musikalischer Untermalung die große Schönheit der letzten Urwälder Europas. Zugleich machte er deren Zerstörung deutlich, denn alle zwei Sekunden wird weltweit eine Urwaldfläche von der Größe eines Fußballfeldes zerstört.

Der Fotograf zeigte unter anderem Bilder von ursprünglichen Waldgebieten in Finnland, Deutschland, Rumänien und Spanien.


© Schlosser
Ergebnis
Alle drei unserer Info-Stände in der Musikhalle in Ludwigsburg und im Linden-Museum im Stuttgart waren gut besucht. In Ludwigsburg zählten wir 130 Besucher der Multivision-Schau "Europas wilde Wälder", von denen sich neun zu einer Fördermitgliedschaft bei Greenpeace entschlossen. In Stuttgart zählten wir an beiden Tagen insgesamt 470 Besucher und 35 neue Fördermitglieder. Insgesamt konnten wir also 600 Besucher und 44 neue Greenpeace-Förderer begrüßen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Download und Link
Falls auch Sie Greenpeace bei seiner Arbeit für den Schutz der letzten Urwälder der Erde unterstützen wollen - auf den Internet-Seiten von Greenpeace Deutschland können Sie auch Fördermitglied werden!
Auf den Internet-Seiten von Markus Mauthe können Sie mehr über seine Arbeit nachlesen und außerdem erfahren, in welchen Städten seine Multivision-Schau "Europas wilde Wälder" noch zu sehen ist.
In unserem Verbraucherführer "Holz & Papier" (PDF-Datei, 261 kB) erfahren Sie, welche Holzsorten Sie aus ökologischer Sicht kaufen können - und bei welchen Sie im Geschäft kritisch nachfragen sollten.
Mit unserer Checkliste "Machen Sie den Test: Bin ich urwaldfreundlich?" (PDF-Datei, 57 kB) können Sie prüfen, was Sie in Ihrem Haushalt tun müssen, um zum Schutz der Urwälder beizutragen.


Webmaster, Greenpeace Stuttgart - letzte Änderung: 12.03.2011