Hewlett Packard: Sag "Nein" zur Urwaldzerstörung
| Hintergrund |
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Finnlands Forstwirtschaft bezeichnet sich gerne als die fortschrittlichste
Europas. Hier werde nachhaltig gewirtschaftet, heißt es in
den Publikationen der finnischen Papierund Forstindustrie. Doch
in Wahrheit werden auch die letzten Reste des finnischen Urwalds
für Zeitschriften, Broschüren und
Verpackungsmaterialien geopfert. Vor allem die drei finnischen Papiergiganten
Stora Enso, UPM-Kymmene und M-Real verarbeiten den Urwald zu Papier
und Zellstoff. Deutschland ist ihr wichtigster
Kunde.
Im Infoblatt "Papierproduktion
treibt Urwaldzerstörung Finnlands an" (PDF-Datei,
74 kB) können Sie den Zusammenhang zwischen Urwaldzerstörung
in Finnland und Papierprodukten auf dem deutschen Markt auf drei
Seiten genauer nachlesen.
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| Protest-Aktion mit Baumkostümen |
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Unser Anlass war, dass die Druckerkartons von HP auf der Oberschicht
Papier aus den letzten Urwäldern Finnlands enthalten.
In Finnland existieren nur noch etwa fünf Prozent der ursprünglichen
Urwälder, der Rest ist durch den Mensch gerodet oder in ökologisch
bedeutungslose Wirtschaftswälder umgewandelt.
Von den verbliebenen 10.000 km² Urwald stehen in Finnland
aber nur 5.000 km² unter Schutz, die andere Hälfte wird
weiterhin gedankenlos vom finnischen Holzkonzern abgeholzt. Die
Papier-Firmen M-real, Stora Enso und UPM-Kymmene verarbeiten die
Urwaldriesen zu Papier für Wegwerfprodukte in Deutschland.
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© von Herrmann |
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| Ergebnis |
| Die Medien berichteten ausführlich: B.TV
(RealVideo, 0:32 Minuten, 4,25 kB/s) (56k-Modem), B.TV
(RealVideo, 0:32 Minuten, 28,1 kB/s) (DSL-Verbindung), Stuttgarter
Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Sindelfinger
Zeitung und Böblinger Bote (Artikel
und Kommentar). |

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Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
25.04.2003
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