Erlebnis-Wald-Wochenende

Hintergrund
Mehrfach fuhren Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Stuttgart in den vergangenen Jahren für ein Wochenende auf den Kniebis bei Freudenstadt im Schwarzwald zu Förster Walter Trefz.

Tagesplanung mir Förtser Trefz
© Greenpeace Stuttgart
 
Im Gegenzug für eine Unterkunft und eine Waldbegehung führen wir Arbeiten durch, die die Forsten auf dem Kniebis wieder in eine naturnahe Form führen sollen:
  
Streurückführung:
Aussamung standorttypischer Baumarten
Entfichtung:
Förderung der Naturverjüngung standortheimischer Baumarten
Verpflanzung:
Setzen heimischer Buchensetzlinge


Unsere Motivation

Natur ist
für uns Städter
zum Erlebnis geworden.
Für uns Stadtmenschen ist das Waldwochenende eine willkommene Gelegenheit, mal nicht nur den Grips, sondern auch den Körper anzustrengen und Natur hautnah zu erfühlen.
51% der Wirbeltierarten
und 27% aller Farn- und
Blütenpflanzen Deutschlands
sind entweder ausgestorben
oder akut gefährdet.
Es ist erschreckend, feststellen zu müssen, wie sorglos und kurzsichtig wir Menschen mit dem Wald umgehen. Kurzfristig gewinnmaximierende Waldbewirtschaftung kostet uns nicht nur unseren Erholungsraum und unsere Lebensqualität, sie führt auch zu einer extremen genetischen Verarmung unserer Umwelt.
Ökologie und Ökonomie
sind sehr wohl
miteinander vereinbar.
Das Konzept der ökologischen Waldnutzung, das Greenpeace zusammen mit anderen Umweltverbänden erarbeitet hat, ist ein vielversprechender Ansatz für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
weiter: Hintergrund Arbeiten im Wald Waldführung Tiere und Pflanzen


Webmaster, Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung: 16.09.2000