Gruppen-Wochenende 1999: Teil 1
Hintergrund
Bis zum Jahr 2000 fuhren wir einmal im Jahr gemeinsam in eine Jugendherberge
oder in eine Hütte, um gemeinsam an ein bis zwei Themen intensiv
zu arbeiten. Natürlich hatte wir auch zusammen Spaß, neben
dem Spaß an der Arbeit. :-)
Hier präsentieren wir Ihnen als zweiteiligen Bilderbericht ein paar
Eindrücke vom Gruppen-Wochenende 1999 am Titisee im Schwarzwald.
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Das Haus, in dem wir gemeinsam das Pfingstwochenende 1999 verbrachten,
liegt im Wald, direkt am Ufer des Titisees (Südschwarzwald).
Hier fanden wir die Ruhe, uns mit dem Thema Gentechnik sowie mit
Rhetorik-Übungen näher zu beschäftigen.
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© von Herrmann
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© von Herrmann
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Leider können nie alle Gruppenmitglieder zum Gruppen-Wochenende
mitkommen, weil bei einigen familiäre Verpflichtungen rufen.
Ulla "die Küchenfee"
verpflegte uns mit ihren Spezialitäten, was das Wochenende
noch schöner machte.
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© von Herrmann |
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Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Gentechnik. Wir erarbeiteten
Argumentationsketten, thematische Hintergründe und aktuelle
Fakten, um uns inhaltlich auf den Evangelischen Kirchentag 1999
vorzubereiten.
Aber auch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen...
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© von Herrmann
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© von Herrmann |
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...denn wir setzten uns mit der Thematik am Ende auch auf spielerische
Weise auseinander: "Gentivity", eine Mischung aus Montagsmaler,
Activity und Scharade, führte zu vielen lustigen Situationen.
Begriffe wie "Kennzeichnungspflicht" oder "grüne
Gentechnik" waren zeichnerisch zu erklären, "DNA"
und "genmanipulierte Tomate" mussten pantomimisch dargestellt
werden.
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© von Herrmann
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Danach führten wir grafische und mündliche Auswertungen
der gespielten Situationen durch. Hieraus ergaben sich interessante
Erkenntnisse sowohl für die Zuschauer als auch für die
Gruppenmitglieder, die selbst am Rollenspiel beteiligt waren.
Zwischendurch fand Frank die Zeit, mit Julia ein Interview für
unser Radio-Projekt "Greenpeace
Radio Stuttgart" aufzunehmen.
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© von Herrmann |
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© von Herrmann
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Eine Kuriosität, die wir bei einem Spaziergang um den Titisee
entdeckten: ein Löwenzahn wächst in einer Baumverzweigung.
Gleich hinter dem Haus trafen wir auf den Gegensatz zwischen einer
Schwarzwald-typischen Fichten-Monokultur (dunkler Bildhintergrund)
und dem normalen mitteleuropäischen Laubmischwald (grüner
Bildvordergrund).
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© von Herrmann |
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zu gelangen.

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Greenpeace-Gruppe Stuttgart - letzte Änderung:
28.03.2003
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